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Grippeimpfung: Es ist noch nicht zu spät

​Seit Anfang Januar steigt die Zahl der Grippeerkrankungen. Das ist für die Jahreszeit nicht ungewöhnlich. Die Zunahme der Grippeerkrankungen erinnert aber daran, sich rechtzeitig auf den Skiurlaub oder eine Reise in den Süden vorzubereiten. Denn in den nächsten Wochen werden die Influenzaerkrankungen erfahrungsgemäß weiter steigen. Auch Ende Januar kann eine Grippeimpfung noch sinnvoll sein.

Wer sich in den letzten Wochen noch nicht gegen Influenza impfen ließ, sollte dies jetzt noch tun. Die momentan zirkulierenden Influenza-Erreger werden sehr gut vom aktuellen Influenza-Impfstoff erfasst. Durch die Impfung lässt sich das Risiko einer Erkrankung deutlich minimieren. Empfohlen wird die Influenza-Impfung von der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut Personen über 60 Jahre, chronisch Kranken und Schwangeren. In Baden-Württemberg ist die Impfung auch für Kinder und andere Personen ohne chronische Erkrankung öffentlich empfohlen. Die Kosten werden in der Regel von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen.

Wie stark sich die Influenzawelle entwickeln wird, kann nicht vorausgesagt werden. Neben der Impfung sollte wie stets auf eine gute Händehygiene geachtet werden.