Das Wetter in Heilbronn

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Zur Zeit haben 50 Besen in der Region geöffnet. Alle Besen...

Neues Leben für ausgediente BUGA-Banner

Aus nicht mehr gebrauchtem Mesh-Gewebe näht die Textilwerkstatt der Heilbronner Justizvollzugsanstalt Taschen für die BUGA, die Mitarbeiter und BUGA-Freunde nutzen. Weiterlesen auf HN-REGIO.NET...

Die 68er in Heilbronn

1968 – für die einen ist das ein Reizwort, für die anderen ein Synonym für gesellschaftlichen und kulturellen Aufbruch. Es gab Generationenkonflikte, die Konfrontation mit der NS-Vergangenheit trat in den Vordergrund. Ein neues, alternatives Lebensgefühl machte sich vor allem unter den Jüngeren breit. Die Proteste gegen Staat, Politik und Ordnungsmacht fanden jedoch vor allem in den großen Universitätsstädten statt. Wie war das in Heilbronn, wie erlebten die Heilbronner und Heilbronnerinnen die 1968er Jahre? Und was ist aus dem damaligen Aufbruch in Kultur, Gesellschaft und Politik geworden? Dies beleuchtet eine Veranstaltung am Mittwoch, 13. Februar.
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1000 Smartphones für die Polizei

"Mit diesen Handys geben wir unseren Kolleginnen und Kollegen ein tolles Arbeitsmittel in die Hand, dass die Polizeiarbeit erheblich professionalisieren wird" freute sich Polizeipräsident Hans Becker bei der Übergabe der ersten Smartphones im Polizeipräsidium Heilbronn an seine Kollegen vom Streifendienst. In Vertretung aller Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Heilbronn wurden vom Präsident Becker die ersten Smartphones an jeweils eine Streifenwagenbesatzung aus Weinsberg und aus Heilbronn übergeben.
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Pferdemarkt feiert Geburtstag

Die Stadt Heilbronn feiert den traditionellen Pferdemarkt in diesem Jahr zum 250. Mal. Vom 23. bis 25. Februar verwandelt sich das Gelände rund um die Harmonie wieder in einen großen Krämermarkt
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Heilbronn: Erster Platz für Noah und Mia

Die meist gewählten Vornamen in Heilbronn sind im Jahr 2018 Noah und Mia gewesen. 27 Mal wählten Eltern diesen Namen für ihren Jungen bzw. 24 Mal für ihr Mädchen aus. Insgesamt verzeichnete das Standesamt Heilbronn 3025 Neugeborene im vergangenen Jahr.
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Aquatoll nach Brand wieder geöffnet

Das Erlebnisbad AQUAtoll inkl. Saunawelt und Sportbad ist wieder geöffnet. Bedingt durch eine technische Störung, verursacht durch den Brand einer Trafostation, war das Erlebnisbad AQUAtoll inkl. Saunawelt am Freitag 11.01.19 geschlossen. Seit Samstag 12.01.19 um 9 Uhr sind alle Bereiche wieder regulär geöffnet.

Sportvereine finden...
Sport-Shops finden...
Fitnesscenter finden...

Rechtsanwälte in Lauffen...
Steuerberater in Weinsberg...

 

Heilbronner Weindorf soll attraktiver werden

Das Angebot des Heilbronner Weindorfs 2019 soll mit einem Ökoweinstand im Rahmen einer Ausschreibung erweitert werden. Ebenso ist ein Speisenstand neu zu vergeben. Interessenten können sich bis zum 25. Februar 2019 bei der Heilbronn Marketing melden.
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Heilbronn in der Flasche

1.500 Flaschen Heilbronn – Nur die besten Trauben aus Heilbronner Lagen kommen in die beiden Bürgerweinfässer. Mit dem Verkauf der edlen Rotweincuvée wird der Erhalt und Ausbau des Wein Panorama Wegs unterstützt. In der Wein Villa wurde jetzt der neue Jahrgang vorgestellt. 
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Suchen und finden

Bio-Höfe und Bio-Läden in der Region Heilbronn. Alle Adressen...



Auf der Homepage www.docdirekt.de finden Patienten alle relevanten Informationen, ein Erklärvideo sowie die Möglichkeit, sich direkt bei docdirekt anzumelden. Weiterlesen...

Ein Schlaganfall kommt oft nicht alleine

Ein Schlaganfall kommt oft nicht alleine: Wer bereits einen Hirninfarkt erlitten hat, besitzt gegenüber Gleichaltrigen ohne Vorbelastung ein zehnfach höheres Risiko, erneut daran zu erkranken. Doch es kann vorgebeugt werden: Laut Experten der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) sind 90 Prozent des Risikos auf behandelbare Faktoren wie Bluthochdruck, hohes Cholesterin, Vorhofflimmern oder Rauchen zurückzuführen. Sie empfehlen daher eine präventive Behandlung. Was muss sich ändern, damit mehr erneute Schlaganfälle verhindert werden? „Seit vielen Jahren stehen hierzulande wissenschaftlich gesicherte Behandlungsstrategien wie Blutdrucksenkung, Cholesterinsenkung oder gerinnungshemmende Therapien zur Verfügung. Diese Strategien helfen nachweislich, einen erneuten Schlaganfall zu verhindern“, sagt DSG-Experte Professor Dr. med. Heinrich Audebert. „Problematisch ist jedoch, dass die verfügbaren Präventionsmaßnahmen in der Langzeit-Behandlung nach einem Schlaganfall nicht konsequent genug genutzt werden.“ 

So hat eine Berliner Studie gezeigt, dass ein halbes Jahr nach dem Schlaganfall bei lediglich weniger als der Hälfte der Patienten verbreitete Risikofaktoren wie Bluthochdruck ausreichend eingestellt waren – eine solche Nachsorge sehen jedoch die Leitlinien vor. Nach Einschätzung von Audebert ist die Prävention in Deutschland damit im internationalen Vergleich zu wenig wirksam. „Viele Patienten könnten von einer intensiveren ambulanten Betreuung profitieren“, so der Ärztliche Leiter der Klinik und Hochschulambulanz für Neurologie an der Charité Universitätsmedizin Berlin. „Zudem sind offensichtlich viele Betroffene nach dem Schlaganfall mit der Umsetzung der teilweise komplexen medizinischen Empfehlungen überfordert.“ 
Was müsste nun konkret passieren, damit die Prävention hierzulande effektiver wird? DSG-Experte Audebert fordert ein Umdenken: „Wir sollten den Schlaganfall nicht nur als akutes Notfallereignis verstehen, sondern vielmehr als chronische Erkrankung. Die starke Trennung zwischen krankenhausbasierter Akutbehandlung und ambulanter Nachbetreuung macht eine wirksame und patientenorientierte Sekundärprävention zu einer großen Herausforderung.“ 

Mit einem überschaubaren Aufwand ist es nach Einschätzung von Audebert möglich, nach einem ersten Schlaganfall einen wesentlich besseren Schutz zu bewirken. „Unmittelbar nach der Erkrankung sollten gezielte Nachbetreuungsprogramme einsetzen“, meint der Neurologe. „Dafür ist es wichtig, dass die behandelnden Ärzte – sowohl in der Akuteinrichtung als auch in Hausarztpraxen – eng zusammenarbeiten.“ 

Zudem sei eine gute Logistik entscheidend. Besonders wichtig sind dabei gute Anbindungen an Kliniken mit Schlaganfallspezialeinrichtungen, sogenannten Stroke Units. „In Ballungszentren mit universitären Hochschulambulanzen ist dies natürlich eher gegeben“, so Audebert. „Für eine ideale Versorgung müssen jedoch bundesweit möglichst flächendeckend spezialisierte Ambulanzen einrichtet werden.“ Solche Unterstützungsprogramme werden momentan von Schlaganfall-Experten hinsichtlich ihrer Effektivität untersucht, Studien dazu stehen teilweise kurz vor ihrem Abschluss. Die Ergebnisse der multizentrischen und internationalen Studie zur „Intensivierten Sekundärprävention mit Intention einer verringerten Rezidivrate bei TIA- und minor-stroke Patienten“ (INSPiRE-TMS-Studie) sollen beispielsweise im Frühjahr kommenden Jahres vorliegen. 

Die Unterstützungsprogramme sollen dabei in Ergänzung zur Hausarztbehandlung und in enger Abstimmung mit den niedergelassenen Ärzten durchgeführt werden. „Ziel ist es, die Patienten in ihrer Eigenverantwortung zu stärken“, sagt der Experte. „Die Programme sollen den Betroffenen helfen, ihre medikamentösen Behandlungen einzuhalten und einen gesünderen Lebensstil zu führen.“ Wenn solche gezielten Maßnahmen zukünftig häufiger umgesetzt würden, könnte das zu einer spürbaren Senkung der Schlaganfallhäufigkeit in Deutschland führen – denn circa ein Viertel der Betroffenen erleidet einen Schlaganfall als Wiederholungsereignis.

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"Große Hilfe für kleine Helden" unterstützt kranke Kinder und ihre Familien während des stationären Aufenthalts an der Heilbronner Kinderklinik - aber auch in der Zeit danach.

Große Hilfe für kleine Helden - Stiftung und Verein

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